Patient:inneninformationen

Psychoanalytisch-Psychodynamische Therapie

Psychoanalytisch-Psychodynamische Therapien können zur Behandlung vielfältiger Beschwerden eingesetzt werden.

Zentrale Aspekte der psychoanalytisch-psychodynamischen Therapie stellen Fragen dar, wie innere Erwartungen und Überzeugungen entstehen und wie sich diese in zwischenmenschlichen Beziehungen zeigen. Eine Arbeitshypothese ist dabei, dass diese Prozesse überwiegend unbewusst verlaufen, psychische Beschwerden hervorbringen können oder beeinflussen. Durch (alternative) Beziehungserfahrungen in der Patient:in-Psychotherapeut:in-Beziehung werden früh erworbene innere Überzeugungen und Erwartungen korrigierbar.

Qualitätssicherung

Für die Wirkung und Wirksamkeit der angewendeten Heilverfahren bestehen wissenschaftliche Evidenzen. Weiters sind die Verfahren in Österreich durch das Sozialministerium (Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz) anerkannt und werden regelmäßig hinsichtlich des state of the art evaluiert.

Als Psychotherapeut:in in Fachausbildung unter Lehrsupervision bin ich beim Sozialministerium in der Berufsliste eingetragen. Dazu gehört, dass ein:e erfahrene Lehrtherapeut:in des Österreichischen Vereins für Individualpsychologie (övip) wöchentlich meine Patient:innenarbeit supervidiert und kontrolliert.